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Ceylon Zimt

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Ceylon Zimt

Unfassbar flexibel und vielseitig passen diese würzigen Rinden einfach in jede Jahreszeit!

Inhalt
Beutel: 10 Stk.

  • ganz

Hersteller: Pfeffersack & Soehne

Dieser Zimt ist waschechter Ceylon Zimt aus Sri Lanka. Kenner und Feinschmecker schätzen ihn für die besonders dünnen Rindenschichten. Die Stangen haben ein komplexes, intensives Zimtaroma und einen süß-würzigen Geschmack, der von holz- und heuartigen Noten ergänzt wird. Nuancen von Nelken, Anis und Bittermandel gehören ebenso zu seinen Charakteristika.

Zimt, gemahlen oder ganz, findet man mittlerweile weltweit in nahezu jeder Küche. Er ist häufig unverzichtbar beim Abrunden von Desserts, würzigen Soßen und Schmorgerichten. Er eignet sich ebenfalls wunderbar zum Verfeinern von Fleischgerichten, Currys, Tomatensaucen und Glühwein.

Der echte Ceylon Zimt stammt aus natürlichem Anbau auf Sri Lanka. Man kann ihn entweder ganz verwenden oder auch mit einer Zeste zerreiben. Gemahlener oder geriebener Zimt sollte allerdings erst gegen Ende der Zubereitung hinzugegeben oder zum Abschmecken verwendet werden.

Was viele nicht wissen: Sri Lanka hieß bis 1972 noch Ceylon und wurde bis 1948 von den Briten regiert. Neben Zimt sind Ceylon-Tee, Kaffee und Kokosnüsse die Exportschlager der Insel, die rund 5 1/2 mal kleiner als Deutschland ist. Der Portugiese Vasco da Gama brachte den Ceylon Zimt im Jahr 1502 nach Europa.

Der Handel mit Zimt hat eine über 5000-jährige Geschichte, die damit begann, dass chinesischer Cassia-Zimt als Handelsgut von China nach Mesopotamien gelang. Die Alten Ägypter nutzten ihn zu rituellen Zwecken und sogar im Alten Testament wird er im Zusammenhang mit Weihrauch und als Inhaltsstoff ritueller Salben erwähnt. In der Antike galt er als sehr teures Gewürz und findet sogar in Erzählungen von Herodot Erwähnung.

Die Araber handelten maßgeblich mit Zimt und trieben die Preise durch wilde Geschichten von riesigen Vögeln aus fernen Ländern, die ihre Nester aus Zimtstangen bauten und deshalb quasi unmöglich für den Menschen zu erreichen waren, in die Höhe. Nur durch Listen und Tricks, wie etwa fette Fleischköder, welche die Nester beschwerten und letztendlich zerbrechen ließen, könnten die Araber an das wertvolle Gut gelangen.

Zwar importierten die Römer massenweise Zimt, jedoch ist heute nur ein Rezept für gewürzten Wein erhalten. Kaiser Nero ließ seine Zimtvorräte eines ganzen Jahres verbrennen als er seine Frau ermordete – um damit seine angebliche Reue zum Ausdruck zu bringen.

Nachdem Vasco da Gama von seiner Mission einen Seeweg nach Indien zu finden wiederkam, kolonialisierten die Portugiesen ab 1518 die Insel und stellten fest, dass sie auf einmal in Besitz einer der Hauptvorkommen von Zimt waren. Zu dieser Zeit war der Zimtbaum noch ein Wildgewächs, welches erst die Niederländer, die 1658 Ceylon eroberten, begannen in Plantagen zu kultivieren. Die Briten lösten die Niederländer im 18. Jahrhundert ab und London wurde kurzerhand zum weltweiten Hauptumschlagsort für Zimt.

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